Dienstag, April 15, 2008
Volleyball: Harzliga-Männer
Quelle: http://www.mz-web.de/artikel?id=1207190715789
Medizin Thale verwandelt einen Matchball zum Titel
Harzliga Quedlinburg Männer - Erste Auflage bei den Freizeitspielern
Die Volleyballer von Medizin Thale, die von Wolf Rüdiger Kallus trainiert werden, haben nach den beiden Siegen am Montag bereits vorzeitig die Meisterschaft in der Freizeitliga gewonnen.
Quedlinburg/MZ/rum. Am vorletzten Spieltag der Volleyball- Harzliga hatte die FSG Quedlinburg (5.) die führenden Mannschaften von Medizin Thale (1.) und Stahl Thale 69 (2.) zu Gast. Mit zwei Siegen konnte Medizin an diesem Abend den Sieg in der Freizeitliga perfekt machen. Doch zunächst musste Stahl Thale gegen die Hausherren den zweiten Platz sichern.
Gelang im Hinspiel noch ein knapper Sieg, waren die Quedlinburger diesmal sehr kompakt eingestellt. Den ersten Punkt machten noch die Thalenser, bevor die FSG sich Punkt für Punkt absetzte. Weder im Block noch im Angriff konnte Stahl Akzente setzen. So ging der erste Satz an den Tabellenfünften (25:17). Eine Umstellung hielt den zweiten Satz aus Sicht der Thalenser lange offen. Jetzt zeigte sich der Block besser eingestellt. Mit einer kleinen Aufschlagserie verschaffte sich die FSG dann doch einen entscheidenden Vorteil, den sie zum 25:19-Sieg ausbaute.
Diesen Erfolg im Rücken, sollte nun auch der Tabellenführer Federn lassen. Doch die Mediziner hatten den besseren Start in einen Satz, der sich zu einer hochklassigen Auseinandersetzung entwickeln sollte. Trotz wuchtiger Angriffe der Mediziner hielt die FSG mit starker Blockarbeit und Feldabwehr dagegen. Lange Spielzüge mit wechselnden Punkterfolgen waren keine Seltenheit. Bis zum 17:17 war alles offen. Dann gelang es Thale, den Widerstand zu brechen (25:18). Der zweite Satz verlor etwas an Dynamik. Zwar leisteten die Quedlinburger wieder mehr Widerstand, als den Medizinern lieb war. Die Körpersprache der FSG, die nicht auswechselte, verriet Ermüdung. Als Thale einen Vorsprung zum 20:17 erspielt hatte, sollte eine Auszeit die Wende bringen. Doch wie im ersten Satz gelang nur ein Punkt zur 18:25-Niederlage.
Nun folgte das ewige Duell der beiden Thalenser Teams. Zwar hatte es der Führende mit dem ersten Verfolger zu tun, aber allein der Altersunterschied wies Medizin die Favoritenrolle zu, der sie zunächst gerecht wurde. Schwächen in der Ballannahme ließen bei Stahl erst gar kein Angriffsspiel aufkommen. Spätestens am Block endeten die meisten Versuche. Beim 1:11 war ein Debakel für die 69er zu befürchten.
Trotz aller Bemühungen gelang Stahl nur Ergebniskosmetik (11:25). Taktische Umstellung und der Einsatz eines frischen Angreifers im zweiten Satz führten dazu, dass Stahl nun auf gleicher Augenhöhe mitspielte. Mit einer 20:15-Führung schien der Satzerfolg nah. Dann offenbarte sich bei einer Aufschlagserie wieder die Annahmeschwäche der Stahl-Mannschaft. Medizin gelang nach Ausgleich die Führung und der 25:22-Satzerfolg. Dies bedeutete den Gewinn der ersten Auflage der Freizeitliga im Bereich des Altkreises Quedlinburg.
Tabelle: Punkte Sätze
1. Medizin Thale 34 : 2 35 : 2
2. Stahl Thale 69 28 :10 28 :16
3. Germania Neinstedt 22 : 8 22 :12
4. GutsMuths Qlb II 22 :10 22 :14
5. FSG Quedlinburg 20 :16 24 :19
6. Stahl Thale Roßtrapper 16 :16 21 :20
7. SV Hedersleben 10 :22 13 :24
8. Germania Gernrode II 8 :22 12 :24
9. Germania Gernrode I 8 :24 11 :25
10. Fortuna Ballenstedt III 6 :24 9 :25
11. GutsMuths Qlb IV 6 :26 10 :26
Montag, März 31, 2008
Vereinsleben: Fußball-EM Tippspiel startet...

Sonntag, März 30, 2008
Allgemein: Termine
Marco hat schonmal die nächsten Termine zusammengetragen. Die findet Ihr im folgenden Teil. Falls sich das jemand ausdrucken möchte, findet er HIER die pdf-Version.
03.04.08 Basketball
10.04.08 Fußball
17.04.08 Basketball
24.04.08 Fußball
Sa, 26.04.08 Crosslauf Blankenburg – Harzer Team Challenge
01.05.08 Himmelfahrt – Rund um Thale ab 9:15Uhr
08.05.08 Basketball
Sa, 31.05.08 Fußballturnier Silstedt – Harzer Team Challenge
So, 11.05.08 Quedlinburger Waldlauf
15.05.08 Fußball
22.05.08 Basketball
29.05.08 Fußball
Sa, 31.05.08 Fußballturnier Silstedt – Harzer Team Challenge
05.06.08 Basketball
Sa, 7.6.08 Basketballturnier in Blankenburg (Start Fußball EM)
12.06.08 Fußball
19.06.08 Basketball
Sa/So 21./22.6.Basketball-Hobbyturnier + Streetball
26.06.08 Fußball
Sa, 28.6.08 Wandern – Bad Suderode – QLB
So, 29.6.08 Schwimmen WR– Harzer Team Challenge (EM-Finale)
03.07.08 Basketball
10.07.08 Fußball
17.07.08 Basketball + Fußball gemeinsam
18.07.08 bis 13.8.08 SOMMERPAUSE
14.08.08 Basketball + Fußball gemeinsam
Freitag, Januar 04, 2008
Volleyball-Harzliga
Artikel von www.mz-web.de
Medizin Thale wird Herbstmeister
Neinstedt scheitert im Spitzenspiel - Ballenstedt III behält rote Laterne
erstellt 18.12.07, 18:36h, aktualisiert 18.12.07, 20:30h
Volleyballer versuchen einen Ball zu blocken. (Foto: dpa)
Quedlinburg/MZ/rum. Der fünfte Spieltag bedeutete Halbzeit in der Volleyball-Meisterschaft der Männer. Kann Germania Neinstedt (2.) die Mediziner aus Thale noch von der Spitze verdrängen, lautete die Frage vor den Turnieren.
Die Neinstedter, in eigener Halle gewohnt stark, taten das ihrige, um Herbstmeister zu werden. Gegen Gernrode I (7.) hatten sie sich zuletzt eine Niederlage eingehandelt. Dies sollte zu Hause korrigiert werden. Mit Blitzstart eilten die Neinstedter auf 15:6 davon und bauten diese über 22:11 auf 25:15 aus. Im zweiten Satz kam Gernrode besser aus den Startlöchern. Neinstedt gelang es aber, den Satz noch herumzureißen. Der 11:13-Rückstand konnte bei 19:16 in eine Führung umgewandelt und mit 25:20 zum Erfolg geführt werden. GutsMuths II (4.) hatten gegen Neinstedtern im ersten Satz mit Anpassungsproblemen an die kleine Halle zu kämpfen. Germania lag ständig in Führung (16:12, 20:14) und siegte mit deutlichen 25:17. Im zweiten Satz ging GutsMuths in Front (6:1). Eine Auszeit stoppte den Elan der Gäste. Bei 12:11 lag Germania erstmals vorn und ließen sich dann nicht mehr aus der Erfolgsspur bringen (25:17).
Sowohl Gernrode als auch GutsMuths büßten jeweils einen Tabellenplatz ein und Neinstedt hatte nun Medizin Thale in Zugzwang gebracht, die Tabellenführung mit zwei Siegen zu verteidigen. Dies sollte gegen den Tabellenletzten Fortuna Ballenstedt III nicht das Problem seien. So ging auch der erste Satz ohne Dramatik an die Thalenser (25:15). Im zweiten Satz zeigten die Ballenstedter, über welches Potential sie eigentlich verfügen. Sie blieben stets am Tabellenführer dran und gaben sich erst bei 22:25 geschlagen. Die gleiche Erfahrung mussten sie auch gegen Gastgeber GutsMuths II machen. Einem klar verlorenen ersten Satz (17:25) folgte ein knapper Satzverlust (21:25), was Fortuna Ballenstedt zur Halbzeit der Liga die rote Laterne behalten lässt.
Emotionsgeladen gestaltete sich das Spiel des Ersten gegen den Vierten. Eine Fünf-Punkte-Führung der Quedlinburger zu Beginn des ersten Satzes reichte nicht, um die Mediziner am Erfolg zu hindern. Die Thalenser übernahmen das Heft des Handelns und gestatteten dem Gegner kaum noch Punktgewinne (25:12). Im zweiten Satz sorgte eine strittige Schiedsrichterentscheidung für lautstarken Unmut bei den Medizinern, die GutsMuths nutzte, um immer wieder auszugleichen. Thale fing sich jedoch rechtzeitig und konnte das Spiel ohne Satzverlust (25:21) zur verdienten Herbstmeisterschaft erfolgreich gestalten.
Im dritten Turnier gelang es den Roßtrappern (5.) von Stahl Thale auf Rang drei vorzustoßen. Dazu mussten sie jedoch bei der FSG Quedlinburg (6.) zunächst einen deftig verloren ersten Satz verkraften (10:25). In Folge lief es bei den Thalensern wesentlich besser. Mit viel Kampf setzten sie sich in Satz zwei durch (25:22) und ließen auch im Entscheidungssatz nichts mehr anbrennen (15:8). Die Hausherren der FSG hielten sich dafür an GutsMuths IV (10.) schadlos. Zwei sicher gewonnene Sätze (25:10, 25:21) sicherten der FSG mit ausgeglichenem Punktekonto den sechsten Platz. Gegen die Roßtrapper blieben die GutsMuthser ebenfalls ohne echte Chance. Mit zwei weiteren Pluspunkten (25:11, 25:18) ziehen die Roßtrapper in der Tabelle an den Vereinskollegen von Stahl Thale 69 vorbei. Diese waren durch zahlreiche Verletzte in dieser Woche nicht in der Lage, ihren Tabellenplatz gegen Gernrode II und Hedersleben zu verteidigen. Dies wird am 10. Januar nachgeholt.
Tabelle: Punkte Sätze
1. Medizin Thale 20 : 2 21 : 2
2. Germania Neinstedt 16 : 4 16 : 6
3. Stahl Thale Roßtrapper 14 : 6 16 : 9
4. Stahl Thale 69 12 : 4 12 : 7
5. GutsMuths Qlb II 12 : 8 12 :10
6. FSG Quedlinburg 10 :10 13 :12
7. Germania Gernrode II 4 :10 5 :11
8. Germania Gernrode I 6 :14 8 :14
9. SV Hedersleben 4 :12 6 :13
10. GutsMuths Qlb IV 4 :18 6 :18
11. Fortuna Ballenstedt III 2 :16 3 :16
Dienstag, Oktober 09, 2007
Volleyball: Freizeitliga Harz Männer 2007/2008
Mannschaften:
1. SV Hedersleben Freitag 18.00 Uhr Sporthalle Hedersleben
2. SV Stahl Thale Roßtrapper Montag 19.00 Uhr Sporthalle Auf den Höhen
3. GutsMuths Quedlinburg IV Freitag 17.00 Uhr Sporthalle Bansi-Schule
4. SV Germania Gernrode I Donnerstag 19.30 Uhr Sporthalle Hagenberg
5. SV Germania Gernrode II Donnerstag 19.30 Uhr Sporthalle Hagenberg
6. Medizin Thale Dienstag 19.00 Uhr Sporthalle Auf den Höhen
7. FSG Quedlinburg Dienstag 20.00 Uhr Sporthalle Weyestraße
8. GutsMuths Quedlinburg II Dienstag 19.00 Uhr Sporthalle Turnstraße
9. Fortuna Ballenstedt III Donnerstag 19.00 Uhr Sporthalle Brinkmeierstr.
10. Stahlt Thale 69 Donnerstag 19.00 Uhr Sporthalle Auf den Höhen
11. Germania Neinstedt Donnerstag 19.00 Uhr Sporthalle Neinstedt
Ansetzungen:
Die 09. 10. 6 – 7 – 5 (bei Med Thale mit Gernrode2)
Mo 29. 10. 2 – 7 – 10 (bei Roßtrapper mit Stahl Thale)
Do 01. 11 11 – 8/ 11– 7 (in Neinstedt)
Die 13. 11. 7 – 4 – 9 (bei uns mit Gernrode1und Ballenstedt)
Die 27. 11. 7 – 11/ 3 – 11 (bei uns mitNeinstedt /auch GutsMuthsIV gg. Neinst.)
Die 11. 12. 7 – 2 – 3 (bei uns mit Roßtrapper und Guts Muths IV)
Do 17. 01. 9 – 3 – 7 (in Ballenstedt mit GutsMuths IV)
Do 14. 02. 5 – 7 – 8 (in Gernrode mit GutsMuthsII)
Die 11. 03. 8 – 1 – 7 (bei Guts MuthsII mit Hedersleben)
Die 01. 04. 7 – 10 – 6 (bei uns mit Stahl und Medizin Thale)
Fr 18. 04. 1 – 4 – 7 (in Hedersleben mit Gernrode1)
Donnerstag, Juli 12, 2007
Gastgeber FSG Quedlinburg 1998 auf Rang zwei
Quedlinburg/MZ/bü. Elf Jahre hat es gedauert, bis der MTV Wolfenbüttel mal wieder den Pokal beim inzwischen sechzehnten Hobbyturnier in Quedlinburg als Sieger in den Händen hielt. Der Wettbewerb, den anfangs in sechs Auflagen noch der FSV 78 ausrichtete, erlebte nun die zehnte Auflage der Freizeitsportgemeinschaft (FSG) 1998. „Wegen des gestiegenen Alters können allerdings seit einigen Jahren nur noch die über Dreißigjährigen den Pokal gewinnen“, erklärte Vereinschef Egon Ohliger das Reglement. Marco Franke reduzierte allerdings die Hoffnungen der Jüngeren auf einen Erfolg: „Bis ihr so alt seid, haben wir die Grenze auf vierzig Jahre gesetzt.“ So durfte die eigene zweite Mannschaft zwar mitspielen und am Ende vor den Oldies landen, in die Pokalwertung kam sie wegen des Alters nicht. Großen Anteil beim Sieger hatte auch der aus Dankerode stammende und inzwischen im Raum Wolfenbüttel lebende Sven Nixdorf, der wegen Personalmangels in seinem Team zur Verstärkung selbst seinen Onkel Jürgen Nixdorf aus dem Harzdorf zum Turnier der beordert hatte. Mit Gerhard Höltje stand zudem ein Deutscher Seniorenmeister in den Reihen der Niedersachsen. Gegen solch geballte und eingespielte Basketballpower hatten die Gegner um Pokalverteidiger Wernigerode, Aschersleben und die Gastgeber keine Chance. Die Mannschaft aus Thale war erst gar nicht erschienen. Zwar ging es in mancher Partie äußerst knapp zu, am Ende aber gewannen die Wolfenbütteler zum vierten Mal den Wanderpokal. Zwar strebten auch die Wernigeröder fast verbissen den dritten Erfolg in Serie an, hatten aber am Ende nach drei Niederlagen mit dem Ausgang an der Spitze nichts zu tun, ebenso wenig wie die Ascherslebener, die gar ohne Sieg blieben, aber trotzdem eine Menge Spaß hatten. Als ob es die Organisatoren schon geahnt hätten, kam es im letzten der zweimal acht Minuten dauernden Vergleiche jeder gegen jeden zu einem echten Endspiel zwischen den Gastgebern und dem MTV. Aber eine katastrophale Wurfquote, zu viele Einzelaktionen und nachlassende Kondition brachten eine klare Niederlage. Auch ließen sich die Quedlinburger von Schiedsrichterentscheidungen irritieren, die sich gedanklich wohl schon unter der Dusche wähnten. Doch das Ergebnis spielte beim anschließenden Grillen, für das traditionell Reinhard Waldmann sorgte, nur noch eine untergeordnete Rolle, einzig Sven Nixdorf war vom Pokal nicht mehr zu trennen.

Ergebnisse: Wolfenbüttel – FSG II 26:23, - FSG I 32:13, - Wernigerode 16:13, - Aschersleben 21:18; FSG II - FSG I 24:20, - Wernigerode 23:13, - Aschersleben 16:14; FSG I - Wernigerode 31:17, - Aschersleben 25:10; Wernigerode - Aschersleben 21:10;
Endstand: 1. (1.) MTV Wolfenbüttel, 2. (a.K.) FSG Quedlinburg 1998 II, 3. (2.) FSG Quedlinburg 1998 I, 4. (3.) Post Wernigerode, 5. (4.) Aschersleben. (Anm. in Klammer: Platzierung der Pokalwertung)
Freitag, Juli 06, 2007
Die Wölfe heulen am lautesten
Eines der ersten sportlichen Wettkämpfe im neuen Landkreis Harz war das Quedlinburger Streetballturnier. Am Sonntagmorgen trafen sich die insgesamt 10 Teams zur 14. Auflage dieser traditionellen Basketballveranstaltung der FSG Quedlinburg 1998.
Am stärksten vertreten dabei die Mannschaften aus der Kategorie Integration. Hier spielen Menschen mit Behinderungen gegeneinander und dies auch schon seit einigen Jahren bei diesem Turnier. Genau hier ist der verbindende Gedanke des Sports am besten zu erkennen, denn alle hatten Spaß am Spiel. Neben den Teams der Lebenshilfe und der Sine-Cura Schule aus Quedlinburg reisten auch 2 Streetball-Mannschaften aus Weißenfels an.
Auch einfallsreiche Namen gehören zum Streetball dazu. So konnten sich die „Wölfe“ aus Weißenfels in ihrer Vorrundengruppe durchsetzen. In der anderen Gruppe ging es sehr eng und spannend zu. Es war so ausgeglichen, dass es in den beiden entscheidenden Partien am Ende der regulären Spielzeit von 10 Minuten ein Remis gab und die Sieger durch Freiwürfe gefunden werden mussten. So setzten sich die Teams der „flotten Hirsche“ der Sine-Cura Schule und die „Dogs“ der Lebenshilfe durch. Selbst bei den Spielen um die Plätze 5 bis 7 war die Stimmung am Spielfeldrand bestens und jeder Korb wurde bejubelt. Hier behaupteten sich die „Weißenfels Tiger“ vor den „Cats“ und den „wilden Stieren“.
Das erste Halbfinale bestritten die „flotten Hirsche“ gegen die „Tiger“ der Lebenshilfe und gewannen 7:3. Im anderen Halbfinale siegten die „Wölfe“ aus Weißenfels mit 10:3 gegen die „Dogs“. Nachdem sich die „Dogs“ gegen die „Tigers“ im Duell zweier Lebenshilfe-Teams den 3. Platz sicheren, stand das Finale an. Die Freude es bis dahin geschafft zu haben, wurde nur noch vom Siegesheulen der „Wölfe“ aus Weißenfels nach ihrem Erfolg über die „flotten Hirsche“ übertroffen. Jedes Team konnte sich über die Preise für ihre Platzierungen freuen. „Wir werden nächstes Jahr wiederkommen“, so Roland Jahr, der Betreuer der Weißenfelser Mannschaften.
Im Bereich Hobby-Mix nahmen 3 Teams mit nicht aktiven Spielern teil. Auch hier gab es spannende Spiele und keine Mannschaft kam ohne Niederlage durch das Turnier. Nach einer Doppelrunde konnten sich die „Weltkulturerben“ aus Quedlinburg in die Siegerliste eintragen.
Auf den 2.Platz kamen die „Einstopfenden Ballholer“, Teilnehmer seit dem ersten Quedlinburger Streetballturnier 1994. Dritter wurde „Styropor“ aus Thale.
Beim Freiwurfwettbewerb setzte sich Sebastian Freiert von der gastgebenden FSG Quedlinburg durch, vor Patrick Henne aus der Sine-Cura Schule und Manuel Koch von der Lebenshilfe.
Platzierungen: Hobby-Mix:1. Weltkulturerben, 2. Einstopfende Ballholer, 3. Styropor
Integration: 1. Wölfe (Weißenfels), 2. Die flotten Hirsche, 3. Dogs, 4. Tigers,
5. Tiger (Weißenfels), 6. Cats, 7. Die wilden Stiere
Donnerstag, Juni 21, 2007
Montag, Juni 11, 2007
Volleyball-Mixed: Endlich Verstärkung für Mixed-Team
Da man sich heutzutage recht frühzeitig die Rechte an jungen Sporttalenten sichern muss, haben wir direkt zugeschlagen und können somit verkünden, dass die kleine Mia ca. im Jahr 2017 für die FSG als Hauptangreiferin auflaufen kann.
Natürlich beglückwünschen wir alle die beiden Trainer von Mia, Dani und Basti, die sich von Anfang an als sehr zuverlässig und zielstrebig in Ihrer Arbeit im Bereich Nachwuchsförderung erwiesen haben.
Wir hoffen, dass dieses Beispiel Schule machen wird und gratulieren allen Dreien zu diesem Ereignis und hoffen, dass wir uns auf eine erfolgreiche Karriere von Mia sowohl auf als auch neben dem Volleyballfeld freuen dürfen...
In diesem Sinne....












