Sonntag, März 22, 2009
Basketball: Amerikanische College Basketball-Meisterschaft live im Internet
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Mittwoch, Januar 28, 2009
Basketballfreundschaftsspiele zum Jahresanfang
Basketball Freundschaftsspiel Stahl Thale gegen FSG Quedlinburg endet 46:53
In der Thalenser Mehrzweckhalle trafen sich die Teams von Stahl Thale und der FSG Quedlinburg zu einem Basketballfreundschaftsspiel. Mitglieder beider Mannschaften spielten vor einigen Jahren gemeinsam in der Basketball-Bezirksliga für Stahl Thale.
Nachdem sich die Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurückzog gingen die Spieler verschiedene Wege. Durch das Engagement von Denny Wedler blieb die Trainingsgruppe in Thale erhalten und konnte in den letzten Jahren immer wieder junge Spieler zu ihrem Training am Freitagabend in der Mehrzweckhalle dazugewinnen. Einige dieser Talente spielen mittlerweile bei GutsMuths Quedlinburg, teilweise sogar in der Oberligamannschaft, so wie auch der Schiedsrichter dieser Partie.
Die Quedlinburger blieben als Hobbysportgruppe aktiv und sehen in solchen Freundschaftsspielen eine gelungene Abwechslung.
Unterschiedlicher konnten die Teams also kaum sein, die Thalenser Spieler waren im Schnitt 20 Jahre jünger als ihre Kontrahenten aus Quedlinburg.
So begannen die Gastgeber auch furios und konnten sich durch 3 Drei-Punkte-Treffer absetzen, die FSG Quedlinburg blieb ruhig und konnte das Spiel offen halten. Gerade S. Freiert überzeugte mit seiner Trefferquote. Am Ende des Viertels lag man mit nur einem Punkt zurück (15:16). Im zweiten Viertel trafen die Stahl-Akteure nicht, nur 6 Punkte waren zu wenig, die Quedlinburger zeigten ihre Ausgeglichenheit und alle Spieler sorgten für eine 31:22 Führung. Nach der Halbzeit legten die Thalenser noch einmal zu, aber auch zwei weitere Dreier brachten sie nicht heran (43:34). Im letzten Viertel schienen die Spieler der FSG das Tempo nicht mehr mithalten zu können und Stahl Thale kam bis 2 Minuten vor Schluß auf 4 Punkte heran. Doch die Taktik der Gastgeber nun mit schnellen Fouls das Match noch für sich zu entscheiden ging nicht auf, da die Quedlinburger ihre Freiwürfe trafen und Thale keine Punkte mehr erzielen konnte. So endete das Spiel mit 53:46 für die FSG Quedlinburg.
Anschließend wurde gleich über das Rückspiel verhandelt und spätestens zum Hobbyturnier in Quedlinburg im Juni wird man sich wiedersehen.
FSG Quedlinburg: S. Freiert 22, D. Harnisch 16, H. Paetzmann 6, M. Franke 4, E. Ohliger 3, U. Müller 2
Stahl Thale: T. Werner 12, M. Schück 7, D. Wedler 7, E. Michalke 6, N. Kuhrana 4, S. Rink 3, M. Langer 3, A. Kohlrusch 2, H. Urban 2
Eine Woche später, am 23.1., waren wir in Aschersleben eingeladen. Zu viert (Hini, Basti, Egon und Marco) machten wir uns auf den Weg. Unser ehemaliger Trainingspartner Steffen Kolberg half uns aus, was ihm an diesem Abend vorgehalten wurde und wohl auch noch in den nächsten Wochen vorgehalten werden wird.
Es war ein sehr schöner Abend, bei dem das Basketballspiel wahrlich nicht zu kurz kam - insgesamt 4x20Minuten ging es in der Halle hoch her. Wobei nach einigen Irritationen der Versuch mit gemischten Teams zu spielen nur eine Spielzeit andauerte.
MF
Dienstag, Januar 13, 2009
Donnerstag, November 20, 2008
Mittwoch, November 19, 2008
Volleyball: FSG-Damen überraschen bei ihrer Stadtturnier-Premiere
Dieser Artikel entstammt der Online-Ausgabe der Mitteldeutschen Zeitung www.mz-online.de
49 Mannschaften beim 71. Turnier am Start - Siegerpokale gingen nach Ballenstedt
VON ANDREAS BÜRKNER, 18.11.08, 19:04h, aktualisiert 18.11.08, 20:42h
QUEDLINBURG/MZ. Die Frage nach den Besten bei den Herren zum Quedlinburger Stadtturnier im Volleyball erübrigte sich fast, weil wieder einmal das Gleiche geschah. Eigentlich könnten Ballenstedt und GutsMuths das Finale auch allein bestreiten - die jeweils dritte Mannschaft ist schon seit Jahren als Absteiger vorprogrammiert. In einem knappen Spiel setzten sich diesmal die Ballenstedter Volleyballfreunde Jens Kalisch, Torsten Kreßer, Mike Fricke, Uwe Kalisch, Thomas Wischmann, Stefan Riedel, Andreas Stertz und Markus Schlüter nach 2:1-Sätzen gegen die Bodestädter durch. Obwohl sich der diesjährige Neuling bei der 71. Auflage des in Leistungsgruppen ausgetragenen Wettbewerbs, Blau-Weiß 90 Bad Suderode, tapfer wehrte, folgte nach dem Durchmarsch binnen weniger Jahre mit Platz drei in Gruppe eins die Ernüchterung.
Diese hatte schon zuvor die Gammelstudenten um Bundesligaspieler Kay Zeumer ergriffen, denn nach wiederholtem Auf- und Abstieg wollten sie im Falle eines erneuten Aufstiegs darauf verzichten, hörte man im Vorfeld des Turniers. War es nun Übermut oder schon Resignation? Am Ende der Spiele in Gruppe zwei rutschten die Studenten sogar in die dritte Gruppe ab, was zu den Überraschungen des Turniers zählte. Zum Erhalt der Klasse fehlten trotz Satzgleichheit gegenüber den Aufsteigern der Freizeitsportgemeinschaft (FSG) Quedlinburg 1998 letztlich 16 kleine Punkte. Noch knapper ging es nur zwischen der Hochschule Harz und den "Fröhlichen Harzern" in der siebten Gruppe zu - nur wegen sieben Punkten Unterschied mussten letztere in den sauren Apfel des Abstiegs beißen.
Freie Plätze bei Frauen
Für eine kleine Sensation sorgte das Frauenteam der FSG: als absoluter Turnierneuling schaffte es sofort den Sprung auf den wichtigen Aufstiegsplatz. "Leider hat sich aber durch die Absage der WSG Quarmbeck die Anzahl der Teams bei den Damen nicht erhöht", kann Mitorganisator Steffen Böse noch zwei freie Plätze für das nächste Turnier der Frauenmannschaften im Frühjahr anbieten. Dagegen sind die Hallenkapazitäten bei den Herren komplett ausgeschöpft. Obwohl sich die Harzer Goldhände und die Leichtathleten von GutsMuths aus verschiedenen Gründen zurückzogen, fanden sich dafür mit dem amtierenden Kreismeister Medizin Thale und SixPack gleich zwei neue Teams für die zehnte Gruppe wieder. Denn auch die Hexenstädter müssen sich nun wie die Landesklassespieler von Gatersleben, die diesmal in Gruppe neun relativ sicher siegten, bis in die besten Gruppen hochspielen, was Thale zumindest bei der Premiere problemlos gelang.
SixPack zahlt Lehrgeld
Die Hobbyspieler von SixPack dagegen zahlten noch kräftig Lehrgeld, bekamen am Ende die Rote Laterne als letzte des Feldes. "Wir brauchen keine neuen Spieler", wurden Hilfsangebote zur Siegerehrung in der "Uffe-Ärde-Arena" in der Turnstraße jedoch abgelehnt, "nur eine anderes Konzept." Damit soll das Schlusslicht abgegeben werden, lautet das neue Ziel fürs nächste Mal. Durch den Rückzug der zwei Teams blieb Medizin Quedlinburg und den Meisdorfer Maulwürfen sogar der eigentliche Abstieg erspart. Während die Quedlinburger aber diesmal den Klassenerhalt schafften, traf es den Falkensteiner Ortsteil erneut. Äußerst knapp ging dabei der alles entscheidende letzte Satz mit 27:29 gegen die Glücks-Ritter verloren - ob es am Namen lag? Ihre Vereinskollegen - die Gelben Säcke Meisdorf - machten es jedenfalls besser und schafften den sofortigen Wiederaufstieg, was auch typisch für andere Gruppen war.
Ihren Gesamtsieg vom Vorjahr wollten Astrid Stubbe, Anne Kalisch, Kerstin Krämer, Mandy Wicha, Julia Kalisch, Alice Bock, Isabell Ahrens und Sarah Blabusch von Fortuna Ballenstedt wiederholen, mussten dafür aber unbedingt den zweiten Satz gegen Halberstadt gewinnen. Es gelang und so erhielten sie aus den Händen von Organisationschefin Kathy Schierhorn sowie Tilo Hinz erneut den Siegerpokal, während die fünfte Mannschaft der gastgebenden TSG GutsMuths am anderen Ende der Liste bei den Damen rangierte.
Mittwoch, Oktober 22, 2008
Volleyball: Vorjahresmeister hatte kein leichtes Spiel
FSG Quedlinburg wurde für Medizin Thale zum Prüfstein
erstellt 20.10.08, 17:21h, aktualisiert 20.10.08, 21:24h
QUEDLINBURG/MZ/RU. Nach den Mixed-Teams starteten nun auch die Männer in die neue Saison. Meister Medizin Thale musste beim Ortsnachbarn Stahl Thale Roßtrapper antreten. Doch zuvor standen sich die vorjährigen Tabellennachbarn aus Thale (6.) und die FSG Quedlinburg (5.) gegenüber. Die Roßtrapper hatten im ersten Satz bei wechselvollem Spielverlaufam Ende knapp die Nase vorn (25:23). Doch den zweiten Satz entschied die FSG mit 28:26 für sich. Davon sollten sich die Roßtrapper nicht mehr erholen. Den Entscheidungssatz gaben sie mit 5:15 an den Kontrahenten ab.
Auch dem Vorjahresmeister konnten sie letztendlich nicht mehr gefährlich werden. Beim 15:25 und 20:25 waren die Gedanken wohl noch bei den vergebenen Punkten des vorangegangenen Spieles. Dafür sollte die FSG noch ein echter Prüfstein für den Meister werden. Nach einer 13:8-Führung verlor Medizin überraschend mit 25:19. Auch im zweiten Satz konnten sie die FSG jedoch nicht abschütteln (15:13, 22:20). Erst ein energischer Schlussspurt brachte den Satzausgleich (25:21). Ähnlich eng verlief der Entscheidungssatz. Beim 11:10 für Medizin war noch alles offen, bevor der Meister über 13:11 den notwendige Zwei-Punkte-Vorsprung herausgeholte (15:13).
Dienstag, September 30, 2008
Montag, September 29, 2008
Volleyball: Auftaktsieg der Mixedmannschaft
Im zweiten Satz wiederholte sich zwar die Auftaktschwäche der FSG und man lag teilweise auch schon wieder mit 6 Punkten zurück, doch konnte man diesen Satz etwas früher für sich entscheiden. Durch Auswechslungen konnte dem Spiel der FSG wieder die nötige Ruhe und Sicherheit gegeben werden. Somit befand sich die FSG wieder im Aufwind und sicherte sich den 1. Sieg mit 25:21.
Die nächste Aufgabe für die FSG 1998 QLB gibt es am 06.10.08, dann heißt es für die Herrenmannschaft im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison in Thale ihrem Mann zu stehen und der erfolgreichen Mixedmannschaft nach zu eifern.
Es spielten: Stockmann, Weidemann, Behrends, Kaiser, Gottschalk, Müller, Freiert
Sonntag, Juni 22, 2008
Basketball: 15. Quedlinburger Streetballturnier
marco. „Wir kommen nächstes Jahr wieder und werden gewinnen“, vermeldeten die „Keller-Hopper“. Ihr Team kommt von der Schule für geistig Behinderte „Helen Keller“ in Halle.„Kellergeister klang zu versoffen und Kellerkinder zu schmuddelig, so kamen wir auf unseren Teamnamen“, erklärte der Betreuer der Mannschaft die Namensfindung.
Seit einigen Jahren setzt die FSG Quedlinburg 1998, als Veranstalter des Quedlinburger Streetballturniers, auf die Integration behinderter Menschen. Mit Erfolg wie sich zeigt, denn neben den Mannschaften der Lebenshilfe Weddersleben und der Sine-Cura Schule Quedlinburg, nahmen auch Teams aus Weißenfels und Halle an der 15. Auflage dieser Veranstaltung teil.Genau hier ist der verbindende Gedanke des Sports am besten zu erkennen, denn alle hatten Spaß am Spiel. So erklärte sich der 9jährige Wenzel spontan bereit die „Flotten Hirsche“ aus der Sine-Cura Schule zu unterstützen, da ihnen noch ein Wechselspieler fehlte. Bei Temperaturen von bis zu 34°C wichtig, denn die Spiele gerieten zu waren Hitzeschlachten.
In den Vorrundengruppen setzten sich jeweils 2 Teams der Lebenshilfe und aus Weißenfels durch. So kam es im Halbfinale zu jeweils internen Duellen, wobei sich die „Wild cats“ mit 9:8 gegen die „Weißenfelser Wölfe“, im letzten Jahr noch Sieger des Turniers, durchsetzen konnten und die „Dogs“ über die Tigers mit 8:3 siegten. Während der gesamten Spiele und vor allem zu den Platzierungsspielen wurden alle Teams von ihren Fans und Freunden kräftig angefeuert. Hier kam es auch zu sehr spannenden Begegnungen, die oft erst in letzter Sekunde entschieden wurden. Zum großen Finale standen sich dann die Mannschaften der „Dogs“ von der Lebenshilfe und der Weißenfelser „Wild cats“ gegenüber. Nachdem es lange Zeit sehr ausgeglichen war, konnten die „Wild cats“ nochmal zulegen und entschieden das Spiel mit 10:3 für sich. Am Ende des Turnieres konnte sich jeder als Sieger fühlen, egal welchen Platz man belegte und Dank der Sponsoren erhielt auch jeder Spieler noch einen Preis.
Im Rahmenprogramm wurden noch 2 Freiwurfwettbewerbe durchgeführt. Hier siegten Lutz Zimmer und Mike Rink (beide Lebenshilfe). In der Kategorie Hobby-Mix kam es im Finale zu dem ewigen Duell der beiden Veranstalterteams, welches diesmal die „Weltkulturerben“ mit 10:4 gegen die „Einstopfenden Ballholer“ gewannen.
Platzierungen:
1. Wild cats (Weißenfels),
2. Dogs (Lebenshilfe Weddersleben),
3. Weißenfelser Wölfe,
4. Tigers (Lebenshilfe Weddersleben),
5. Keller Hoppers (Halle),
6. Sine-Cura Oldies (Quedlinburg),
7. Cats (Lebenshilfe Weddersleben),
8. Flotten Hirsche (Quedlinburg)
Samstag, Juni 21, 2008
Basketball: 17. Basketball - Hobbyturnier
Dabei hatte sich der Titelverteidiger aus Wolfenbüttel Hoffnungen gemacht den Titel zu verteidigen. Mit Gerald Höltje war auch einer im Aufgebot der Niedersachsen, der erst vor einigen Wochen Deutscher Seniorenmeister Ü55 und Vize-Meister bei den über 60jährigen werden konnte.“Leider hat es diesmal nicht gereicht, aber nächstes Jahr versuchen wir es wieder“, so sein Kommentar am Grillwurststand. Der Dankeröder Jürgen Nixdorf, der bei Wolfenbüttel mitspielte ergänzte,“Ja, aber dann werden wir eine eigene Mannschaft aus Dankerode stellen.“
In der ersten Partie standen sich die beiden Quedlinburger Teams gegenüber, wobei die Oldies zuerst durch Thomas Stille vorlegen konnten und das Spiel bis zur Halbzeit ausgeglichen verlief. In der zweiten Hälfte unterliefen der ersten Mannschaft aber zu viele Fehler, so dass am Ende die 2. Mannschaft mit 31:17 gewann.
„Mit so einer schlechten Trefferquote hat man gar keine Chance, aber einige Spieler hatten andere Termine, so dass ich froh war überhaupt eine Mannschaft zusammen zu bekommen.“, konstatierte Frank Giebelshausen vom Team aus Aschersleben, nachdem man gegen die 2. Mannschaft der FSG in der ersten Hälfte gar keinen Punkt erzielen konnte. So stand vor dem letzten Spiel der Turniersieger zwar schon fest, aber nicht wer den Pokal mit nach Hause nehmen konnte.
Im letzten der zweimal zehn Minuten dauernden Vergleiche standen sich die FSG I und MTV Wolfenbüttel gegenüber. Der MTV kämpfte sich bis 5 Minuten vor dem Ende zum Ausgleich heran, musste dann aber dieser Aufholjagd Tribut zollen, so dass die Oldies der 1. Mannschaft der FSG Quedlinburg 1998 dieses Spiel mit 23:16 für sich entscheiden konnten und sich so für die Finalniederlage im letzten Jahr revanchierten.
Ergebnisse:
FSG II – FSG I 31:17, -WF 39:22, -ASL 47:7,
FSG I – ASL 24:9, - WF 23:16; WF – ASL 25:19
Platzierungen: (Klammer: Platzierung der Pokalwertung)
1. (a.K.) FSG Quedlinburg 1998 II,
2. (1) FSG Quedlinburg 1998 I,
3.(2) MTV Wolfenbüttel,
4. (a.K.) Aschersleben
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